Referent*innen 2018

Elena Tzara

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Elena arbeitet seit vier Jahren beim Kollektivs-Unternehmen  Premium (www.premium-kollektiv.de), ist schon lange an dem Thema Nachhaltigkeit interessiert und glaubt an das zukunftsweisende Potenzial einer Sharing-Kultur. Elena ist Gründungsmitglied von foodsharing (www.foodsharing.de), langjähriges Mitglied des bundesweiten Orgateams und jetzt des Vorstandes. Neben ihrem Engagement bei foodsharing hat Elena auch andere Projekte gegründet, wie z.B. ein Online-Start-up (www.thejamble.com) und ein Ballon-Kunstkollektiv (www.balloomination.de). Sie liebt kreative und konzeptuelle Aufgaben und arbeitet daher gerne in Projekten mit offenen, flexiblen Strukturen.
Elena ist im Zentrum Hamburgs geboren, sie hat es aber immer schon in die Ferne gezogen. So wohnte sie einige Jahre in Chile und Australien, und ihren Rucksack voller Reiseerfahrungen füllt sie gerne weiterhin.

Mehr zu Elena unter http://elenatzara.com

 

Mala

Mala hat nach ihrem Studium der Komplementärmedizin entschieden, dass sie nicht als Therapeutin, sondern als Aktivistin zu einer gesünderen Welt beitragen möchte. Im Kern von sowohl persönlichem Wohlbefinden, als auch von einer gerechten, nachhaltigen und florierenden Welt, stehen für sie die Beziehungen zu uns selbst und unserer Mitwelt. Als selbsternannte Beziehungsweberin in Ausbildung, beschäftigt sie sich mit Tiefenökologie, Yoga, Naturverbindung, Council, Cultural Mentoring und initiatischer Prozessbegleitung.

 

Friederike Habermann

Politisch war sie schon als Kind, sagt Friederike Habermann. Seitdem hat sie viele aktivistische Erfahrungen gemacht: sei es in der Umwelt- in der feministischen oder bei den Protesten der Globalisierungsbewegung. Im Gegensatz zu anderen hat sie dabei nicht resigniert –– ja, findet sogar, etwas wird immer besser: der Umgang unter jenen, die den gesellschaftlichen Wandel vorantreiben und bereits heute leben.

Ihre Entscheidung, hierfür Wirtschaft und Geschichte zu studieren sowie dann später in Politik zu promovieren, hat sie nie bereut. Heute kann sie als freie Wissenschaftlerin und Autorin über das reden und schreiben, was sie innerhalb der Bewegungen lernt. Und weiter Aktivistin bleiben.

Ihr jüngstes Buch, Ecommony. UmCare zum Miteinander, lässt sich hier runterladen.

 

Ghazal und Oliver

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Ghazal über Oliver: Olli ist ein herzenzgutes, humorvolles Spielkind. Er kocht gerne  Gerichte aus aller Welt mit selbstangebautem Gemüse aus dem eigenen Garten. Seine größte Freude ist es, tolle Menschen mit einander zu vernetzen.
Olli über Ghazal: Ghazal ist als kleine, junge Ingenieurin mit Migrationshintergund in einer Männerdomäne die Diversität in Person. Sie liebt es Menschen und Situationen zu beobachten und dem Wechselspiel dieser Interaktionen auf den Grund zu gehen.

Die beiden kennen sich mittlerweile seit 11 Jahren aus ihrer gemeinsamen Zeit bei einer Studentenorganisation (AIESEC). Hier haben sie Praktikanten (Deutsche, die im Ausland sind und Ausländer, die für ein paar Wochen oder Monate in Deutschland waren) intensiv betreut. Hierbei ergaben sich viele Gelegenheiten, die unterschiedlichen Perspektiven der Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen im alltäglichen Miteinander zu erleben. Mit diesen Eindrücken haben sie sich nach ihrem Vorstandsjahr entschlossen eine Trainerausbildung mit einer späteren Weiterbildung zum Trainer für interkulturelle Kompetenz zu machen. So konnten sie diese Erfahrungen in zahlreichen Wochenendseminaren zur kulturellen Vor- und Nachbereitung weitergeben und selber sehr viel aus den Geschichten ihrer Teilnehmer lernen.

Mittlerweile arbeiten beide als Projektmanager in nationalen und internationalen Projekten, wo sie sich fortwährend mit den Themen von kulturellen Unterschieden auseinandersetzen dürfen.

 

Nico Heinz-Fischer

Foto_Nico_Heinz-Fischer Nico studiert Soziologie und Politikwissenschaften in Mainz. Seit seinem  Freiwilligen Ökologischen Jahr in der BUNDjugend-Landesgeschäftsstelle ist er ehrenamtlich in der BUNDjugend aktiv und befasst sich dabei v.a. mit Degrowth/Postwachstum.

Mélody Michon

Ich habe 2013-14 ein Deutsch-französisches Ökologisches Jahr beim BUND in Koblenz absolviert und bin seitdem bei der BUNDjugend tätig. Meine Themen sind Umweltpädagogik und deutsch-französische Beziehungen und ich mache gerne Aktionen mit der BUNDjugend Koblenz, zum Beispiel Smartmobs, der Vegane Weihnachtsmarkt oder im Schulgarten Moselweiß. Ich habe mit einer FÖJlerin 2014 einen Workshop zu ehrenamtlicher Arbeit besucht.